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SAZKA ARENA

SAZKA ARENA

Platzierung Prag, Tschechische Republik
Jahr 2004
Arbeitsstellen
Kunde SAZKA ARENA
Architekt Atip a.s., arch. Martin Vokatý

Die gesamte Lieferung der Innenausstattung der Halle ist in zwei Hauptteile unterteilt, die an die Architekturgesellschaft gebunden sind. Der erste Teil sind die Bereiche, die durch die amerikanische Gesellschaft YATES & SILVERMAN entworfen wurden. Es handelt sich um luxuriöse Räume, die für VIP-Gäste bestimmt sind: Klubbereiche, Bereiche von Luxusrestaurants, 66 extraausgestattete Logen – SKYBOXEN und viele weitere, nicht weniger interessante Bereiche. Für diesen Teil wurde auch ein spezielles Kollegenteam geschaffen, das die gesamte Lieferung fachlich direkt aus Büros leitete, die in unmittelbarer Nähe des Orts der Halle und gleichzeitig auch in direkter Reichweite des Investors, des Generalauftragnehmers des Baus und der Technologien, beziehungsweise weiterer Lieferantensubjekte untergebracht waren.
Der zweite Teil sind dann die übrigen Bereiche, z. B. Büros des Managements und der Betreiber der Halle, Umkleideräume des Personals, die Verkaufsstellen für die Eintrittskarten, die gemeinsamen öffentlichen Bereiche usw. Den Entwurf dieser Bereiche führte das Architekturatelier ATIP, a.s. aus Trutnov aus, das neben dem Interieur die gesamte Gestalt der Halle, einschließlich der einzigartigen Dachkonstruktion entwarf. Trotz des scheinbar unmöglichen Termins der Lieferungen ist es uns gelungen, binnen eines Vierteljahres Lieferungen in einem Volumen von ca. 350 Mio. CZK zu produzieren, zu liefern und zu installieren. Nach der Eishockey-Weltmeisterschaft wird die zweite Etappe dieses Auftrags folgen, der aber bereits nur ein Bruchteil der abgeschlossenen ersten Etappe ist. Es handelt sich um die Ausstattung eines 5-Sterne-Restaurants und von zwei Luxusklubs: den VIP CLUB und die BANQUET BOXES.
Den gesamten Bau begleiteten viele Rekordaktivitäten, und zwar beginnend mit der Geschwindigkeit der Erledigung der Baudokumente über die Realisierungszeit der Errichtung bis zur Mitarbeiterzahl auf dem Bau, derer es in der Zeit der Fertigstellungsarbeiten um die 800 gab.

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